ZauberSalon Hannover am 09.07.2019:

Magica Obscura und andere Absurditäten

Im Juli spielten die Zauberer des ZauberSalons wieder auf drei Bühnen gleichzeitig im Béi Chéz Heinz. Dafür saßen alle Zuschauer auch wieder ungewohnt nah vor den Künstlern und wurden von ihren Reiseleitern (Kalu, Manuel und Carboni) von Bühne zu Bühne geleitet.

                                     
                                                                                                                                   



Bühne 1: Saloni (Willi Wunder)
In der Krypta des Béi Chéz Heinz erzählte Saloni von seiner Aufnahmeprüfung in den Club der Kartenhaie und demonstrierte die ihm vom obersten Hammerhai gestellten Prüfungsaufgaben. Thematisch drehte sich alles um Joker: Sie wanderten, färbten sich oder andere Karten und sortierten sich automatisch. Als Belohnung zeigte er stolz seinen ihm verliehenen 3D-Joker.

Bühne 2: Toby Rudolph (Toby Rudolph)
Der junge Bonner Zauberkollege unterhielt seine Reisegruppen mit klassischer Close-Up Zauberei mit Münzen, Karten, Streichhölzern, und allem, was er sonst noch so in seinen Taschen fand. Dabei kam es zu der einen oder anderen Lachsalve bei den Zuschauern und zu offenen staunenden Mündern. Vor allem die Münz-Zauberei war auch für die anwesenden Zauberkollegen ein echtes Highlight.

Bühne 3: Jora (Jora)
Auf der kleinen Bühne im „Rauchknast“ des Béi Chéz Heinz (für die Veranstaltung natürlich eine rauchfreie Zone) bot Jora einen Vorgeschmack auf sein abendfüllendes Solo-Programm „Magica Obscura“ in der Close-Up Lounge im November. Er zeigte eine gekonnte Kombination aus obskuren Geschichten und Zauberei mit thematisch passenden Requisiten und viel Pathos. Es ging um Mord, gutes Essen, eine diabolische Heiratsvermittlung und um ein herzzerreißendes, kleines, rotes Tuch.