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ZauberSalon am 11. Oktober 2011:
![]() Schon wieder ist ein Jahr vorbei und der ZauberSalon Hannover feierte seinen dritten Geburtstag. Wer hätte das gedacht, dass sich aus einer Showidee in kleinem Rahmen einmal die größte monatliche Zauber-Veranstaltung in Norddeutschland entwickeln würde? ![]() Es waren wieder viele gekommen um mit dem ZauberSalon-Team nicht nur zu feiern, sondern natürlich auch eine tolle Show zu erleben. Bereits im Vorprogramm gab es mit Gabor Vosteen einen Vollblut-Künstler zu sehen. Während man ihn sonst eher Blockflöte-spielend in Variétés oder beim Kleinen Fest im Großen Garten antrifft, zeigte er in der Close-Up Lounge seine zauberischen Fertigkeiten. Er ließ nicht nur Münzen erscheinen, verschwinden und wandern, sondern auch ganze Kartenspiele und das direkt unter der Nase der Zuschauer. Durch
das Bühnenprogramm führte Wiesel, der Initiator des ZauberSalons.
Er bedankte sich bei den vielen Helfern hinter den Kulissen der
Verasntaltung und für die Zusammenarbeit bei dem Team des Béi Chéz
Heinz.Als ersten Künstler auf der Bühne begrüßte er Bruno Beat aus Osnabrück. Er führte die Zuschauer in die Welt der magischen Quadrate und der Relativität. Das Alles relativ ist demonstrierte er anhand von Seiltricks, die er sowohl in Zeitraffer als auch Zeitlupe präsentierte, inklusive Musik, Licht- und Soundeffekten (an dieser Stelle noch einmal ein riesiges Kompliment an Chris an der Technik!). ![]() Nach der Pause wurde es wissenschaftlich. Leo Galli von der Waldorf-Univerität in Castrop Rauxel hielt eine Vorlesung über Extrem Seltsame Psychologie. Er zeigte, wie gefährlich Russisch Roulette ist, auch wenn man augenscheinlich gewinnt und wie schnell man sich mit ein wenig Übung ein ganzes Kartenspiel merken kann (vermutlich ist das der Grund, warum Leo Galli keinen Zutritt mehr zu den Speilbanken in Deutschland erhält). ![]() Als
dritter Künstler sahen die Zuschauer Saloni, der wieder als Günter
Günstig durch die Welt tingelte um die magischen Produkte von Fiete
Fusch aus Schlappewaden in Ostfriesland zu verkaufen. Ganz nebenbei
erfuhren die Zuschauer viel über die kulturellen Gepflogenheiten an der
Küste und über das Geheimnis des jährlich stattfindenden
Bauernregel-Wettbewerbs im Dorfkrug.Im Finale wurden die Zuschauer noch Zeuge, wie Spielkarten von einem Zuschauer zum anderen wanderten und trotz dem vielen Hin und Her einen Geburtstagsgruß für den ZauberSalon ergaben. Vielen Dank an Bruno Beat für diese schöne Überraschung. Vielen Dank auch an Margitta für den tollen Geburtstagskuchen! Im nächsten ZauberSalon am 8. November kommen übrigens die Kollegen aus dem ZauberSalon Wuppertal zu Besuch. Wir fahren schon einmal am 18. Oktober nach Wuppertal um den ZauberSalon Hannover dort zu präsentieren. |