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ZauberSalon am 13. Dezember 2011:


Die letzte Zaubershow des Jahres im ZauberSalon Hannover

Der vierte Weihnachts-ZauberSalon in Hannover bot für den regelmäßigen Besucher der Veranstaltung ein Wiedersehen mit alten Bekannten, denn sechs der acht Künstler waren schon in einer früheren Weihnachts-Show zu sehen. Wie auch im letzten Jahr verzögerte sich der Beginn der Veranstaltung leider, weil u.a.  zwei Akteure aus dem hohen Norden erst sehr spät eintreffen konnten und so bis zur letzten Sekunde an Licht und Ton gefeilt wurde.

Rainer im ZauberSalon HannoverMagisch vorgeglüht wurden die Zuschauer in der Close-Up Lounge durch Rainer (WeihnachtsSalon 2009), der einen Zauberstab zuerst schweben und dann seine Farbe wechseln ließ. Dann zeigte der Meister der Münzen, wie vier Dollarmünzen, zuerst unter vier Spielkarten liegend, völlig unerklärlich unter nur eine Spielkarte wanderten. Nachdem anschließend auch noch vier Chinamünzen von einer Hand in die andere gewandert waren, verzauberte Rainer die Zuschauergruppe noch durch ein Verwirrspiel mit zwei schwarzen und einer roten Karte. Die Zuschauer bedankten sich am Ende mit einem kräftigen Applaus.





Wiesel im ZauberSalon HannoverEndlich ging es richtig los mit Wiesel (WeihnachtsSalon 2008/10), der sich aus Zeitgründen recht kurz fasste und Yandaal (WeihnachtsSalon 2008), den Mann aus dem Chicago der 30er Jahre, ansagte.
Nun erlebte das Publikum nach einer Einführung in das Falschspiel mit drei Karten, wie der Zauberkünstler aus einem Hasen auf der Streckbank einen roten Ball entnahm und ihn in einen gelben verwandelte. Wie man es von einem Mann aus Chicago erwartet hatte, sahen wir nun die Verwandlung und Vermehrung von falschen Geldscheinen. Mit einer Zuschauerin als Assistentin und der aktiven Mitarbeit des Publikums, drehte Yandaal dann einen Actionfilm, bei dem ein Stuntman brennend durch eine Wand fliegt und alles mit einem Happy-End endet. Zum Abschluss seines Acts sahen wir ihn, wie er eine Ukulele spielend und ein Glas Rotwein auf der Stirn balancierend, eine Rolle rückwärts vollführte. Warum er das tat, blieb sein Geheimnis.

Yandaal im ZauberSalon Hannover

Hans Jörg Hubmann im ZauberSalon Hannover
Überfallartig erschien das Wiesel und moderierte die Pause an.


Mit Hans-Jörg Hubmann (WeihnachtsSalon 2010) wurde es nach der Pause richtig weihnachtlich, denn er erzählte uns mit Bildern die Geschichte von Rudolph dem rotnasigen Rentier, bei dem das Publikum bereitwillig die Rolle von Kindern übernahm und mit großem Engagement mitwirkte.

Nun endlich hielt sich auch Wiesel nicht mehr dezent zurück, sondern zeigte, wie man mit Papier und einer Schere ganz einfach eine Weihnachtsdeko schnippeln kann. Er konnte anschließend eine Gästin aus dem tiefen Süden ansagen, welche zum ersten Mal im Zaubersalon zu sehen war, Agnes Altensee.



Agnes Altensee im ZauberSalon HannoverEs erschien eine verschüchtert wirkende Landpomeranze, in der einen Hand ein Schild mit der Aufschrift "Sponsor" und in der anderen einen braunen Koffer. Alle fragten sich zuerst, was will diese Frau mit dem braunen Koffer machen, was aber durch die Frage abgelöst wurde, was macht der Koffer mit der Frau? Denn er machte mit ihr was wollte, schwebte frei im Raum und schien kein Gewicht zu besitzen, bis Agnes doch die Gewalt über ihn gewann und ihn absetzen konnte. Dann erfuhren die Zuschauer auch die Bedeutung des Schildes, denn Agnes will in 3 Jahren an der Weltmeisterschaft im Sleighting in Moskau teilnehmen und sucht einen Sponsor. Um diesen zu gewinnen, zeigte sie die hohe Kunst der Kartenmanipulation, die mehrfache Vergrößerung von Spielkarten, das Fangen einer Zuschauerspielkarte aus einem geworfenen Spiel und den sekunden- schnellen Aufbau einer Pyramide. Lang anhaltender Applaus verabschiedete Agnes.


Andreas Pruess im ZauberSalon HannoverNach der Pause zeigte Andreas Prüß klassische Magie. Nach einer Tuchfärbung, zeigte er das Ringspiel mit einer Zuschauerin, um zum Schluss eine verschwundene Zuschauerkarte in einem frei gewählten Luftballon erscheinen zu lassen. Vor dem letzten Act zauberte Wiesel aus einem Stück Papier einen Stern, der den Auftakt für Mister Knister und Astrid (WeihnachtsSalon 2010) war.

Dieser Meister der Großillusion ließ zuerst seine Assistentin Astrid (sie feierte hier ihr einjähriges Bühnenjubiläum) im Tiefschlaf auf einem Stuhl schweben und zeigte dann, wie man eine kleine Bühne in kürzester Zeit mit Weihnachtsdekoration aus bunten Blumen füllen kann, die aus leeren Würfeln oder Fässern erschienen. Einen kleinen Tannenbau schmückte Mister Knister zum Schluss auf magische Weise mit roten Lichtern, so dass er Astrid wieder wecken, aus Ihrer Schwebe befreien und ihr stolz die Bühnenweihnachtsdekoration präsentierten konnte.

Mister Knister im ZauberSalon Hannover

So neigt sich nun wieder ein zauberisch erfolgreiches Jahr im ZauberSalon dem Ende entgegen. Alle Künstler und das Orga-Team bedanken sich bei Euch für den Applaus und die Treue.
Der nächste ZauberSalon am 10. Januar ist ein Close-Up Special bei dem Ihr wieder ganz nah an den Künstlern seit. Freut Euch im nächsten Jahr auf weitere tolle Specials. Wir freuen uns auf Euren Besuch bei den Zaubershows im ZauberSalon Hannover und wünschen Euch einen guten Rutsch ins neue Jahr.

ZauberSalon Zaubershow in Hannover Finale