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ZauberSalon am 10. Februar 2009:

"Full House" im Bei Chéz Heinz




Die Vorbereitung für die Show war für alle Beteiligten ein wenig chaotisch. Irgendwie waren dieses Mal die Akteure beruflich so eingebunden, dass der Aufbau erst spät beginnen konnte, dann fiel auch noch die Beleuchtung kurzfristig aus, die Fehlersuche sollte eine Weile dauern und bereits um Viertel nach sieben trudelten die ersten Gäste ein, als noch keine Stühle oder Tische im Saal standen.


Und es sollten noch viel, viel mehr Zuschauer sehr, sehr früh kommen. Bereits kurz nach acht, der offiziellen Einlass-Zeit (die wir ab März auch konsequent einhalten werden), gab es keinen Platz mehr im kleinen Salon des Bei Chéz Heinz. Es gab leider auch keine Möglichkeit mehr, weitere Stühle aufzustellen. Es war im wahrsten Sinne des Wortes ein "Full-House".


Diejenigen, die einen Platz ergattern konnten bekamen dafür dann ein sehr buntes Programm zu sehen. Durch das Ninian mit sehr mentalen Anmoderationen im gellerschen Stil führte.









Ottokar Owieschön hatte als Kind einen Unfall!

Deshalb kann er nur noch in Reimen sprechen und verzauberte die Zuschauer mit seiner sehr klassischen Art und vielen gereimten Versen. Ein wenig unwohl hat sich die Zuschauerin dann aber doch gefühlt, als sie ihre Hand einem speziellen Lügen-Detektor-Test unterzog. Da sie aber nicht gelogen hat, blieb die Hand trotz scharfer Klinge am Handgelenk, wo sie auch hingehört.











Rainer hatte als Kind einen Unfall!

Er bekam sehr häufig einen auf die Nuß, deshalb beschäftigte er sich auch bei seinem Auftritt mit Nußschalen, Geldwanderungen und großen, gelben Früchten, in denen Geld wachsen kann. Schließlich erschien ein Geldschein eines Zuschauers in einer selbst ausgesuchten Zitrone. Am Ende des Abends wurden auch die letzten Südfrüchte von Zuscheuern entwendet und aufgeschnitten, um zu sehen, ob auch in ihnen ein Geldschein gewachsen war.









Wiesel hatte als Kind einen Unfall!

Er ist mit voller Wucht gegen ein Bücherregal mit den Gesamtwerken von ALexandre Dumas gelaufen und seit dem geht ihm der Graf von Monte Christo nicht mehr aus dem Kopf. Er testete im ZauberSalon, ob Edmont Dantes wirklich aus seinem Leichensack entkommen konnte mit der zusätzlichen Erschwernis, von zwei Zuschauern in Ketten gelegt worden zu sein. Glücklicherweise kam der Bolzenschneider nicht zum Einsatz, die Flucht gelang.



Der nächste Zaubersalon ist am 10. März 2009. Vormerken! Ach ja, Einlass ist erst ab 20:00 Uhr!